
Mit dem Iran-Krieg steigen die Preise für Waren und Dienstleistungen wieder stärker an. Der Trend setzt sich im März wohl fort. Und auch in der nächsten Zeit rechnen viele Unternehmer damit, dass sie an der Preisschraube drehen müssen.
Deutlich mehr Unternehmen in Deutschland planen angesichts steigender Energiekosten durch den Iran-Krieg mit höheren Preisen. Das entsprechende Barometer stieg im März auf 25,3 Punkte und erreichte damit den höchsten Stand seit drei Jahren. Im Februar hatte es noch bei 20,3 Zählern gelegen, wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner Unternehmensumfrage mitteilte. "Der Preisdruck in Deutschland nimmt wieder spürbar zu", sagte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. "Die hohen Energiepreise dürften die Inflation in den kommenden Monaten erhöhen."
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